TV Stetten Abteilung Handball

Talentiade der gemischten und der weiblichen E Jugend am 24.03.2012

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

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Yvan Schneider Gedächtnisturnier am 06.01.2012

Jetzt haben sie wieder Freude am Spielen
"Fellbach und Rems-Murr-Kreis", vom 07.01.2012 02:38 Uhr

Handball Die Eichenkreuzauswahl des CVJM gewinnt die 5. Auflage des Yvan-Schneider-Gedächtnisturniers am Dreikönigstag in der Stettener Karl-Mauch-Halle - und die Familie Schneider freut sich über das Wiedersehen. Von Eva Herschmann

Zugegeben, Raphael Schubert, der beste Freund von Yvan Schneider, hätte gerne den Turniersieg mit seiner Mannschaft vom SV Fellbach II mitgenommen. Doch gegen die Auswahlspieler aus der CVJM-Eichenkreuzliga verloren die Fellbacher Handballer deutlich mit 10:17. Raphael Schubert nahm die Niederlage aber gelassen. Denn beim Yvan-Schneider-Gedächtnisturnier steht der sportliche Erfolg nun wirklich nicht im Vordergrund. Dennoch wird in den Annalen vermerkt sein, dass die Auswahlmannschaft des CVJM am Ende ohne Niederlage das fünfte Gedenkturnier gewann. Zweiter wurde der SV Fellbach II, Dritter der TV Stetten I vor dem CVJM Fellbach und TV Stetten II.

Yvan Schneider war präsent. Ein überlebensgroßes Porträt empfing die Besucher in der Karl-Mauch-Halle. Auch in den Köpfen und Gedanken der Handballer und Zuschauer, die gestern zum 5. Yvan-Schneider-Gedächtnisturnier kamen, ist der junge Mann lebendig, der im Alter von 19 Jahren auf grausame Weise ermordet worden war. Dass viele aus der zweiten Mannschaft des SV Fellbach nie mit Yvan Schneider zusammengespielt hätten, sei dabei völlig unbedeutend, sagt Raphael Schubert. "Alle unsere Spieler sind seit der Jugend bei uns im Handball dabei, sie haben die Geschichte miterlebt und wissen, um was es geht."

Für Raphael Schubert, 24 Jahre, ist es Ehrensache, dabei zu sein. Er hatte einst mit Yvan Schneider als A-Jugendlicher zusammen beim CVJM Fellbach gespielt. Während Yvan Schneider danach zu den Männern des TV Stetten wechselte, ging Raphael Schubert zu den Ballwerfern des SV Fellbach, für deren zweite Vertretung er nach wie vor aufläuft. "Yvan und alles, was geschehen ist, das ist nach wie vor präsent, aber die Trauerphase ist vorbei. Ich kann jetzt auch fröhlich sein, wenn ich an ihn denke." Er vermisse seinen besten Freund aus Jugendtagen noch immer, aber er verfalle nicht mehr in Traurigkeit, erzählt er.

Fröhlich war auch das Wiedersehen mit der Familie seines besten Freundes aus Jugendtagen, mit den Eltern Fabienne und Pierre Schneider sowie deren Tochter Camille, 21 Jahre, die mittlerweile in Freiburg studiert. "Es ist schön, dass es die Handballer gibt, die dieses Turnier veranstalten, das tut uns gut, und es bringt uns alle immer wieder zusammen", sagt Pierre Schneider. Viele bekannte Gesichter hat er gestern gesehen, etwa die Stettener Küchenfeen, die seit Jahren bei den Spielen der Handballer des TV Stetten und auch beim Gedächtnisturnier die Bewirtung übernehmen. Aber auch ihm unbekannte Menschen seien da, sagt Pierre Schneider. Dem gebürtigen Elsässer, der als Musikpädagoge in der Diakonie Stetten arbeitet, gefällt es, dass die Sporthalle voller Leben ist. Das sei doch eine ganz andere Welt als die der Täter, sagt er: "Deren Welt ist tot."

Für die Eltern bedeutet das Turnier nicht nur ein Wiedersehen mit alten Freunden, die in Zeiten der Not an ihrer Seite standen. "Es ist auch wichtig, dass nichts vergessen wird. Der Tod von Yvan ist keine private Sache, sondern eine gesellschaftliche, denn die Gewalt geht weiter", sagt Pierre Schneider. Aber auch das Leben der Familie Schneider geht weiter. So wie Raphael Schubert und die ehemaligen Mannschaftskollegen aus Stetten wieder Spaß am Spiel haben, hat Pierre Schneider Freude am Spielen zurückgewonnen. "Ich bin jetzt Akkordeonist in einer irischen Band, da fühle ich mich sehr wohl."

Der Todestag von Yvan Schneider und das Turnier sind für Clemens Koch, einem der Gründer der Initiative Yvan Schneider und Trainer des TV Stetten II, zwei Fixpunkte im Jahr. "Wir wollen das Bewusstsein wecken, wohin Werteverfall führt." Es gehe um Nachsicht, Rücksicht und Vorsicht im Umgang miteinander. "Und ich hoffe, dass jeder, der hier ist, als Multiplikator diesen Geist nach draußen trägt." Der Turniersieg ist da zweitrangig, das weiß auch Raphael Schubert.

Sportgeflüster "Fellbach und Rems-Murr-Kreis", vom 04.01.2012 02:46 Uhr

Stetten Zum fünften Mal treffen sich am Freitag, 6. Januar, dem Dreikönigstag, Handballer aus Kernen und Fellbach im Andenken an ihren Sportfreund Yvan Schneider. Mit dem Gedächtnisturnier erinnern sie an den Spieler und Jugendtrainer des TV Stetten, der am 21. August 2007 auf grausame Weise ermordet wurde. Wie schon im Vorjahr findet das Turnier in der Karl-Mauch-Halle in Stetten statt. Beginn ist um 10 Uhr. Im Vorjahr war die Fellbacher Zeppelinhalle wegen der Schneelast auf dem Dach gesperrt, und die Handballer des CVJM Fellbach spielten Gastgeber in der fremden Halle. In diesem Jahr sind die Stettener wieder persönlich für die Organisation verantwortlich. Mit dabei sind - wie immer - Vereine und Mannschaften, in denen Yvan Schneider gespielt hatte: ein Team des CVJM Fellbach, die CVJM-Auswahlmannschaft mit Handballern aus der Eichenkreuzliga, zwei Männerteams des TV Stetten sowie der SV Fellbach mit seiner zweiten Mannschaft. Angekündigt hat sich erstmals auch Josef Brandel, der Vorsitzende des Handballbezirks Rems-Stuttgart. "Wir melden das Turnier jedes Jahr im Bezirk an, und er hat angefragt, ob er ein Grußwort beim Gedenkturnier sprechen darf", sagt Alfred Sommer, der Abteilungsleiter der Handballer des TV Stetten. "Es ist wie in jedem Jahr ohnehin völlig unwichtig, wer gewinnt", sagt Alfred Sommer. Wichtig bei diesem Turnier ist nicht der sportliche Wert, sondern das Zusammensein, die gemeinsame Erinnerung an den Ermordeten: "Was passiert ist, darf nicht in Vergessenheit geraten, das sind wir Yvan schuldig." Für den Handball-Abteilungsleiter steht fest, dass das Turnier weitergeführt wird. "Wir tun das für uns, für alle, die Yvan kannten, aber auch für seine Eltern, die wie in jedem Jahr auch diesmal zum Turnier kommen werden." eha

Bilder zum Tag

Teil 1

Teil 2

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Grundschulaktionstag 21.10.2011

Grundschultag 21.10.2011

Der Grundschultag war ein voller Erfolg, alle waren mit viel Spaß und großer Motivation dabei.
Auch den Trainerinnen hat es Spaß gemacht dem Nachwuchs ein paar Grundbegriffe des Handball`s näher zu bringen.

Wir freuen uns den einen oder anderen Handballnachwuchs demnächst im Training in der Karl-Mauch Halle zu treffen :-)

Hier noch ein paar Bilder dazu

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"Hallenbrand" am 09.10.2011

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!!! Stettener Ortsturnier ein voller Erfolg !!!

Am Wochenende vom 23. und 24.07.2011 fand unser Ortsturnier mit 8 teilnehmenden Mannschaften statt.

Bei kühler aber trockener Witterung durften sich die Teilnehmer im Dreikampf: Handball Wertung 50 %, Buddenlauf Wertung 25 %, Überraschungsdisziplin Wertung 25 % messen.

Als Gesamtsieger mit 92 Punkten gingen Die steifen Jungs hervor. Knapp geschlagen auf Platz 2 Trainers und Co. mit 86 Punkten. Dritter wurde der Bädlesverein mit 82 Punkten, welcher im Buddenlauf erster wurde und in der Überraschungsdisziplin zweiter. Die Fußball Aktiven als Titelverteidiger wurden dieses Mal fünfter.

Die weiteren Platzierungen:

4 Platz Die Planlosen 74 Punkte
5 Platz Fußball Active 68 Punkte
6 Platz Slow Motion 66 Punkte
7 Platz Alles Rodscher 64 Punkte
8 Platz Jedermänner 46 Punkte

Alle Mannschaften haben wie jedes Jahr einen gut gefüllten Geschenkekorb erhalten. Ganz herzlich bedanken wir uns bei allen Spendern.

Back Bäck
Frisör Binder
Weingut Eißele
Weinbau Felden
Gärtnerei Haidle
Kerner Volksbank
Weingut Konzmann
Gaststätte TV-Heim
Kiesel Blumen
REWE Markt Lang
Weingut Medinger
Hausbrennerei Schmid
Weinbau Zimmer
Gasthof zum Ochsen


Ebenso ein großer Dank an alle Organisatoren, Helfern, Kuchenbäckern und Zuschauern und diejenigen, die zum Erfolg des Turnieres beigetragen und allen ein schönes Wochenende beschert haben.

Ortsturnier 2011 Teil 1

Ortsturnier 2011 Teil 2

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Kleine - Große Berühmtheiten

Moritz und Paul Klenk

Rems-Murr-Sport
Moritz Klenk (links) und sein Bruder Paul haben den Spaß am Handball von ihren Eltern übernommen. Bild: Rolli
Wie die Eltern, so die Söhne Jürgen Klenk und Sylvia Heinisch-Klenk aus Stetten sind Handballer seit knapp 30 Jahren.
Da verwundert es nicht, dass auch die Söhne Moritz (14) und Paul (10) bei den Handballern gelandet sind. Erfolgreich sind sie auch. Beide sind mittlerweile Auswahlspieler.
Moritz spielt sogar in der Verbandsauswahl.
Eigentlich hat es so kommen müssen: „Wir haben unsere
Söhne immer mit zum Handball mitgenommen“, erinnert sich
Sylvia Heinisch-Klenk. Es hat gewirkt. Der ältere der beiden Brüder, Moritz, hat angefangen, als er erst sechs Jahre alt war.
Natürlich beim TV Stetten, wie seine Eltern - die schon ewig dort sind. Bei Vater Jürgen sind es mittlerweile 30 Jahre, bei Mutter Heinisch-Klenk ist es ein Vierteljahrhundert.

Moritz begann bei den Minis des TVS, und bereits in der
D-Jugend wurde er für die Bezirksauswahl gesichtet. Seit
einem Jahr ist er nun in der HVW (Handballverbandwürttemberg)-Auswahl. Nun hofft er, in den
DHB-Kader zu kommen. Dazu braucht es aber noch Zeit, denn
dorthin darf er erst in der B-Jugend.
Um seine Chancen zu erhöhen, wechselte er vom TV Stetten
zur HSC Schmiden-Oeffingen. Mit einem lachenden und einem
weinenden Auge bei Vater Klenk: „Als Stettener bedaure ich
natürlich, dass Moritz gewechselt ist, aber beim HSC trifft er auf einige seiner Auswahlspieler.“
Ziel ist ein Platz in der Bundesliga.
Weiterhin beim TV Stetten ist dagegen ihr zweiter Sohn Paul.
Der Zehnjährige hat ebenfalls bei den Minis des TVS
angefangen und ist mittlerweile in der Bezirksauswahl. Seit2010.
Sein Ziel allerdings liegt deutlich höher: „Ich möchte
mal in der Bundesliga spielen.“ Übers Ziel hinausgeschossen ist er vor kurzem im Sportunterricht seiner Schule, dem Friedrich-Schiller-Gymnasium in Fellbach:

Dort mussten die Schüler Weitwurf üben, und Paul nahm’s ganz genau: Er warf den Ball so wuchtig und weit, dass der weit übers Begrenzungsnetz flog.
Paul und seine Kameraden brauchten einige Zeit, bis sie den Ball wiederfanden.
Immerhin: Die Wurftechnik hatte den Lehrer überzeugt, denn
danach durfte sich Paul bis zum Ende der Stunde auf der Bank ausruhen. Gute Würfe braucht er auch weiterhin, damit er sein Ziel „Profi zu werden“, erreichen kann. Vielleicht verhilft er ja dann seinem Vater Jürgen Klenk zu einem neuen Job: als Manager. Üben kann der schon mal dafür, denn er muss – zusammen mit seiner Frau – die Termine der Söhne koordinieren. Spieltage, Bezirksauswahltraining, HVW-Auswahl.
Da kommt schon was zusammen. Aber es macht ja Spaß, wenn
die Söhne mit ihrer Leidenschaft, die die Eltern vererbt haben, erfolgreich sind. Sie sind schließlich in die Fußstapfen getreten, bei der Handballer-Familie Klenk aus Stetten.
In der Serie „Nachwuchsrunde“ stellen wir regelmäßig
Jugendsportler vor. Hinweise zu interessanten Themen nehmen wir gerne entgegen unter sport@redaktion.zvw.de

Quelle: Waiblinger Zeitung

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Minispielfest beim TV Stetten

Ein voller Erfolg war unser diesjähriges Minispielfest, bei dem sich alles um die Maus drehte.
Alle Kids waren hoch motiviert und auch die Helfer und Eltern hatten ihren Spaß an diesem Tag.
Wir hoffen wir sehen uns alle bald wieder beim TV Stetten.